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Gefäßerkrankungen - Stau auf der Versorgungsautobahn

 

Gefäßerkrankungen (Angiopathien) bezeichnen als Sammelbegriff Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße. 

Häufige Ursache für Gefäßerkrankungen ist die Arteriosklerose. Bei der Arteriosklerose kommt es durch Ablagerung von Fetten (Lipiden), Bindegewebe und Kalk in der Gefäßwand, zur Gefäßeinengung mit Beeinträchtigung der arteriellen Blutzirkulation ( DurchblutungsstörungenKrankhaft veränderte Durchblutung von Teilen des Gefäßsystems, meist einhergehend mit Funktionsstörungen der betroffenen Organe.).

Risikofaktoren arteriosklerotischer Gefäßerkrankungen

 

  • Zigarettenrauchen
  • Bewegungsmangel
  • psychischer Stress / chronische Belastung der PsychePsyche bezeichnet das System menschlichen Wahrnehmens und Denkens, also das, worin die affektiven und rationalen Motive des Verhaltens und Handelns gründen (stellvertretend für Seele, Geist). Sie steht in einem sehr engen Wechselspiel zum Körper (Soma).
  • BluthochdruckWerte im arteriellen Blutkreislauf über 160 mmHg systolisch und über 95 mmHg diastolisch werden als Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) bezeichnet. (Hypertonie)
  • StoffwechselerkrankungenEine Reihe von Erkrankungen führten zu einer Veränderung der Stoffwechselvorgänge. Die Spätfolgen wirken sich u.a. schädigend auf die Blutgefäße aus.
    • Übergewicht (lat. Adipositas)
    • DiabetesDiabetes mellitus - griech. "honigsüßer Durchfluss"; chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel mit daraus resultierenden Störungen anderer Stoffwechselprozesse bzw. ernsten Organschäden / -ausfällen.  
    • Gichtlat. Hyperurikämie; ein chronisch erhöhter Purinspiegel führt zu Ablagerung von Harnsäure in Gelenken und Organen. Häufig in Kombination mit anderen Stoffwechselstörungen.  
    • erhöhte BlutfetteCholesterin und die Triglyceride gehören zu den Blutfetten. Erhöhte Werte sind Risikofaktoren für Herz- und Kreislauferkrankungen. (Cholesterin, Triglyceride)
    • erhöhte HomocysteinHomocystein ist ein Stoffwechselprodukt des Met-
      hionin. Es ist ein giftiger Stoff, weil es die
      Gefäßwände angreift und dort freie Ra-
      dikale produziert. Der pysiologische Abbau erfolgt durch die Vit. B6, Folsäue (B9) und B12.
      werte (Hyperhomocysteinämie)
    • chronische Übersäuerunglat. latende Azidose; chronisch erschöpfte Säurepuffer führen zur fortschreitenden Übersäuerung und "Verschlackung" des Bindegewebes. Der dadurch gestörte Stoffwechsel ist Ausgangsbasis vieler chronischer Erkrankungen. (latende Azidose)
     

Die meisten Gefäßerkrankungen verlaufen häufig anfangs ohne größere Beschwerden und finden deshalb leider oft viel zu spät Beachtung. In der Folgezeit kann es jedoch zu Durchblutungsstörungen kommen, die das Risiko für schwere Erkrankungen signifikant erhöhen. Die Weichen wurden jedoch Monate und Jahre vor der Erkrankung gestellt, in denen es zu nachhaltigen Veränderungen in unseren sieben Schlüsselelementen kam.



Spätfolgen arteriosklerotischer Gefäßerkrankungen

 

  • Schlaganfall 
  • Angina Pactoris / koronare Herzerkrankung (KHK) / Herzinfarkt 
  • Durchblutungsstörungen der Beine (u.a. „Schaufensterkrankheit”) 
  • Amputation (wegen Gefäßverschluss)
  • Demenz

 

Unser Ziel ist es, so früh wie möglich die Ursachen der Gefäßerkrankungen zu diagnostizieren und mit individuell ausgelegten Therapieverfahren zu behandeln um vor allem die drohenden Spätfolgen zur vermeiden.

 

Interessiert? Fragen? Rufen Sie uns an: 09 11 / 9 27 30 60 oder schreiben Sie uns: