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Psyche - kein seelischer Schmerz ohne körperlicher Reaktion und kein körperlicher Schmerz ohne seelischer Empfindung


Unter Psyche verstehen wir das System menschlichen Wahrnehmens und Denkens, also das, worin die affektiven und rationalen Motive des Verhaltens und Handelns gründen. Stellvertretend hierfür stehen die Begriffe Seele und Geist. Die Psyche steht in einem sehr engen Wechselspiel zum Körper (Soma).

Die Reize aus der Umwelt haben sich in unserer modernen, schnell- lebigen und leistungsorientierten Zeit vervielfacht. Stress, Hektik und Termindruck prägen den Tagesablauf. Schwierige Lebenssituationen wie Mobbing, Arbeitslosigkeit, Beziehungsprobleme, Verlust von Angehörigen, finanzielle Sorgen sowie chronische Fehlernährung gehören mitunter zu unserem Alltag.

Diese Umstände setzen unter Anderem unserer Psyche zu. Werden sie zu viel, fehlt Ausgleich bzw. Regeneration oder dauern sie länger an, so stellen viele Menschen zum Teil selbst an sich fest:  

 

  •  „Das nervt” oder „Es belastet mich psychisch”!


Kein Wunder ist, dass es durch eine psychische bzw. nervliche Dauerberlastung im Vorfeld, direkt oder indirekt zu Veränderungen in unseren sieben Schlüsselelemente gekommen und infolgedessen auch die innere Balance unserer Psyche aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Auch auf organischer Ebene kann sich die Psyche in Form unterschiedlichster psychosomatischer Erkrankungen auslagern oder die Nerven beginnen per se zum Rebellieren.

Unterschiedlichste Leiden - wie nachfolgend aufgeführt und in der Praxis allgegenwärtig sowie mit oftmals fließenden Übergängen - können die Folge sein:

 

  • vegetative Störungen wie verstärkte AngstBeengendes Gefühl des existentiellen Bedrohtseins, das beim Erleben (oder bei der Vorstellung) einer unüberwindlich erscheinenden Bedrohung auftritt und meist von vegetativen Symptomen begleitet wird., UnruheZustand leicht gesteigerter geistig-seelischer und/oder motorischer Funktionen. Entweder im Rahmen einer normalen Reaktion, oder in krankhaftem Ausmaß als Begleiterscheinung bzw. Symptom psychischer Krankheitszustände., NervositätZustand stark gesteigerter geistig-seelischer und/oder motorischer Funktionen. Entweder im Rahmen einer vorübergehenden Alltagssituation, oder in krankhaftem Ausmaß als Begleiterscheinung bzw. Symptom psychischer Krankheitszustände.
  • BurnoutIn mehreren Phasen sich entwickelnder Symptomenkomplex mit fortschreitendem Verlust der körperlichen und seelischen Leistungs- und Regenerationsfähigkeit (ständiges Gefühl des "ausgebranntseins"). / ErschöpfungChronische Erschöpfung / verringerte Leistungsfähigkeit - ohne dass man genau sagen kann, wann und weshalb die Beeinträchtigungen angefangen haben. Warnsinale oder behandlungsbedürftige Erkrankungen können sich dahinter verbergen. / MüdigkeitChronische Müdigkeit - ohne dass man genau sagen kann, wann und weshalb die Beeinträchtigung angefangen hat. Warnsignale oder Behandlungsbedürftige Erkrankungen können sich dahinter verbergen.
  • DepressionBedrückte Stimmung, als Ausdruck einer noch normalen oder bereits krankhaften Stimmungslage, verursacht durch unterschiedlichste Faktoren und Auslöser.en 
  • SchlafstörungenEinschlafstörungen (Einschlafzeit >3 Min.) und/oder Durchschlafstörungen (vorzeitiges Aufwachen nach einer Schlafzeit von <6 Std.) und dadurch Störung der nächtlich aktiven Erholungsvorgänge.
  • klassische Krankheitsbilder der PsychosomatikDie Psychosomatik beschreibt Organveränderungen auf Grund psychischer Ursachen. Häufig auf die klassischen psychosomatischen Beschwerdebilder Asthma, Colitis ulcerosa, Schilddrüsenüberfunktion, Neurodermitis, hoher Blutdruck, Polyarthritis und Zwölffingerdarmgeschwür reduziert.
    • Magen- und Dünndarmgeschwüre
    • chronische Dickdarmentzündungen
    • Asthma
    • Bluthochdruck
    • Neurodermitis
    • Schilddrüsenfehlfunktionen 
    • rheumatische Erkrankungen
    • chronische SchmerzenAkute Schmerzen sind ein Warnsignal für körperliche Störungen, die an das Gehirn gemeldet werden. Der chronische Schmerz hingegen hat sich von der ursprünglichen Funktion losgelöst und existiert als eigenständiges Krankheitsbild. 
    • TinnitusUnangenehme ton-/geräuschartige Schallempfindung, entweder als Wahrnehmung ohrnaher Muskel- u. Gelenkgeräusche oder aber als rein subjektive Empfindung (Brummen, Rauschen, Klingen, Pfeifen) infolge inadäquater Rezeptorenreizung.
     

Unser Ziel ist es, die Ursachen Ihres psychischen, psychosomatischen oder nervlichen Leidens zu diagnostizieren und mit individuell ausgelegten Therapieverfahren zu behandeln. 

 

Interessiert? Fragen? Rufen Sie uns an: 09 11 / 9 27 30 60 oder schreiben Sie uns: