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Sauerstoff-Ozon Therapie

Sauerstoff-Ozon Therapie

 

Unser Organismus wird immer häufiger durch gesundheitsschädigende Einflüsse belastet. Mit zunehmendem Alter erhöhen sich die Risikofaktoren an Diabetes, erhöhten Blutfettwerten oder Bluthochdruck zu erkranken. Stress, Nikotin und Alkohol tun ihr Übriges.

 

Medizinisches Ozon hat eine - medizinisch nachgewiesene - stark ausgeprägte bakterientötende, pilztötende und vireninaktivierende Wirkung. Außerdem besitzt es entzündungshemmende und durchblutungsfördernde Eigenschaften, was bei der Behandlung von Schmerzpatienten, bei Durchblutungsstörungen und zur Revitalisierung genutzt wird. 

In entsprechenden Dosen, mobilisiert medizinisches Ozon die körpereigenen Abwehrkräfte sowie Antioxidantien / Radikalfänger - d.h. das Immunsystem wird aktiviert. Ferner baut es Cholesterin und Triglyceride ab, verbessert die Leberfunktion und reduziert den Harnsäurespiegel.

Es gibt unterschiedliche Anwendungsformen der Sauerstoff-Ozon Therapie, wobei die sog. „große Blutwäsche” bzw. „große Ozon-Eigenbluttherapie” eine der wirkungsvollsten Varianten darstellt. Hierbei werden 60 - 100 ml patienteneigenes Blut außerhalb des Körpers mit einer exakt definierten Ozonmenge angereichert, das mit den roten und weißen Blutkörperchen zu 100 % reagiert und deren Stoffwechsel aktiviert bzw. Zellstruktur verändert. Dieses aktivierte Blut (enthält nach der Reaktion weder Ozon noch Sauerstoff!) wird dem Patienten in Form einer sterilen Tropfinfusion unmittelbar wieder zugeführt.

 

Da Ozon lediglich beim Einatmen schädlich ist, bietet die Sauerstoff-Ozon Therapie eine nebenwirkungsfreie Vorbeugung vor Erkrankungen bzw. Risiken, die sich aus den eingangs genannten Faktoren ergeben können.

Hauptanwendungsgebiete

 

  • Arterielle Durchblutungsstörungen (Kopf, Beine)
  • Schmerzzustände / entzündlich degenerative Gelenkerkrankungen
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreise (z.B. Arthritis)
  • Erschöpfungszustände / Burnout-Syndrom
  • Erkrankungen die mit einem Immundefizit einhergehen
  • Zusatztherapie bei Krebserkrankungen
  • Infektionen und virale Erkrankungen (z.B. Herpes, Hepatitis)
  • Pilzerkrankungen von Darm oder Haut
  • Hauterkrankungen / -infektionen, Wundheilungsstörungen
  • Entzündliche Darmerkrankungen (Colitis, Proktitis)
  • Augenerkrankungen (altersbedingte Makuladegeneration) 

 

 

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