Prävention - vorbeugen ist besser als nachsorgen
Arthritis, unkontrolliertes Zellwachstum durch Krebs wie z.B. beim häufigen Brustkrebs, Burnout, Depressionen, Allergien, Alkoholismus, Arteriosklerose, u.v.a.m. ...
Muss es zu diesen - meist schweren Erkrankungen - eigentlich immer erst kommen und ist wirklich vieles ausschließlich Veranlagung oder Schicksal?
Gegenfrage: Bringen Sie Ihr Auto regelmäßig zum Kundendienst? Lassen Sie das Öl wechseln, die Zündkerzen erneuern, den Luftfilter säubern?
Ganz selbstverständlich kümmern wir uns darum, damit das Fahrzeug besser läuft und länger hält.
Und was tun Sie für Ihren „inneren Motor" - sprich für Ihre Gesundheit? Auch hier sollten Sie im Sinne der Prävention und Gesundheitsförderung einen regelmäßigen Kundendienst denken!
Denn es ist immer aufwändiger und schwieriger, eine (chronische) Erkrankung ursächlich zu behandeln und zu heilen, als die Wahrscheinlichkeit, die Krankheitsenstehung durch aktive Prävention und Gesundheitsförderung zu verringern.
Hauptfocus der Prävention / Gesundheitsförderung
- SchmerzenAkute Schmerzen sind ein Warnsignal für körperliche Störungen, die an das Gehirn gemeldet werden. Der chronische Schmerz hingegen hat sich von der ursprünglichen Funktion losgelöst und existiert als eigenständiges Krankheitsbild.
- z.B. Prävention gegen Arthritis, Bandscheibenvorfälle, Kopfschmerzen
- Übergewichtlat. Adipositas; meist generalisierte Vermehrung des Fettgewebes und übermäßige Körpergewichtserhöhung infolge positiver Energiebilanz. Eine gesunde Ernährung mit medizinischem Hintergrund hilft Ihnen beim Abnehmen. Dadurch können auch eine Vielzahl chronischer Beschwerden und Krankheiten wesentlich verbessert oder sogar geheilt werden.
- u.a. Maßnahmen gegen Arthritis / Artrose, Stoffwechselstörungen
- VerdauungsstörungenSammelbegriff für unterschiedlichste Störungen im Verdauungstrakt bzw. die Verdauung beeinflussende Organe (Magen, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse und Dickdarm).
- z.B. Gesundheitsförderung zum Erhalt einer intakten Darmflora sowie Darmschleimhaut
- KrebsBezeichnet entartete Zellen, bei denen der Regelmechanismus von Wachstum, Reifung, Teilung und Absterben von Zellen gestört ist. Krebszellen teilen sich aufgrund dieser Störung häufiger als gesunde Zellen. / TumorAllgemeine Bezeichnung für eine Schwellung von Körpergeweben, unabhängig ob gut- oder bösartig. Umgangssprachliches Synonym für Krebs (bösartiger Tumor).
- Prävention gegen Tumorerkrankungen wie z.B. Burstkrebs, Dickdarmkrebs, Kehlkopfkrebs oder Hautkrebs
- StoffwechselerkrankungenEine Reihe von Erkrankungen führten zu einer Veränderung der Stoffwechselvorgänge. Die Spätfolgen wirken sich u.a. schädigend auf die Blutgefäße aus.
- Prävention gegen Diabetes, Gicht, Erhöhung der Blutfette, des Homocysteins, etc.
- GefäßerkrankungenGefäßerkrankung (Angiopathie) bezeichnet als Sammelbegriff Erkrankungen
der Arterien, Venen und Lymphgefäße. Häufige Erkrankungsursache ist die
Arteriosklerose (Gefäßverkalkung).
- u.a. präventive Maßnahmen gegen fortschreitende Arteriosklerose
- InfektionenEindringen von Mikroorganismen (z.B. Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) in einen Organismus, wo sie haften bleiben und sich vermehren. / Entzündungenlat. Inflammatio; ist die vom Organismus gesteuerte Reaktion auf einen äußeren oder innerlich ausgelösten Entzündungsreiz mit dem Zweck, diesen zu beseitigen oder zu inaktivieren und die Gewebsschädigung zu reparieren.
- v.a. chronische Verläufe in Form einer Sinusitis, Tonsillitis oder Zystitis
- AllergienAllergien stellen eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems mit unterschiedlichen Symptomen in Form einer sofortigen (IgE) oder zeitverzögerten Reaktion (IgG/IgG4) dar.
- Gesundheitsförderung zur Reduktion der Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten / -intoleranzen / -allergien
- Nervenlat. Nervus; Nerven sind die anatomischen Strukturen in Form von Fasern mit bindegewebiger Umhüllung. Sie dienen dem Informationsaustausch zwischen allen Körperteilen und dem Rückenmark bzw. Gehirn. / PsychePsyche bezeichnet das System menschlichen Wahrnehmens und Denkens, also das, worin die affektiven und rationalen Motive des Verhaltens und Handelns gründen (stellvertretend für Seele, Geist). Sie steht in einem sehr engen Wechselspiel zum Körper (Soma). / PsychosomatikDie Psychosomatik beschreibt Organveränderungen auf Grund psychischer Ursachen. Häufig auf die klassischen psychosomatischen Beschwerdebilder Asthma, Colitis ulcerosa, Schilddrüsenüberfunktion, Neurodermitis, hoher Blutdruck, Polyarthritis und Zwölffingerdarmgeschwür reduziert.
- z.B. Prävention gegen Burnout, Depressionen, Konzentrationsstörungen und vegatative Störungen unterschiedlichster Art wie Nervosität und innere Unruhe
- _Lebensweise / Umwelt / Psyche_
- Prävention gegen Alkohol und andere Genussgifte, negativen Stress, u.v.a.m.
- _Stoffwechsel- / Gewichtsregulierung_
- sinnvolle Maßnahmen gegen chronische Fehlernährung, Übersäuerung, Vitalstoffmangel, etc.
Unser Organismus ist nicht auf ewige Gesundheit ausgelegt - zumal nicht unter der Vielzahl an Belastungsfaktoren der heutigen Zeit. Deshalb ist es wichtig, die Gesundheit zu erhalten, anstatt Krankheiten zu behandeln!
Im Rahmen unseres therapeutischen Grundverständnisses achten wir bei der Gesundheitsförder- ung und Prävention immer auf ein intaktes Zusammenspiel unserer sieben Schlüsselelemente.
Je intakter diese gesundheitliche Basis ist, desto:
- vitaler und ausgeglichener fühlen Sie sich
- leistungsfähiger, kreativer und belastbarer sind Sie
- attraktiver wirken Sie auf Ihr Umfeld
- langsamer schreiten Alterungsprozesse voran (Anti-Aging, Well-Aging)
- besser ist Ihre Regenerationsfähigkeit
- günstiger ist die Prognose, vor chronischen Erkrankungen verschont zu bleiben bzw. diese zu heilen
Unser Ziel ist es, den Gesundheitsstatus sowie Risikofaktoren zu diagnostizieren und mit individuell ausgelegten Therapieverfahren zu erhalten bzw. zu behandeln.
Möchten Sie mehr zu diesem Thema erfahren? Dann wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an uns.