

Gefäßerkrankungen (Angiopathien) bezeichnen als Sammelbegriff Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße.
Häufige Ursache für Gefäßerkrankungen ist die Arteriosklerose. Bei der Arteriosklerose kommt es durch Ablagerung von Fetten (Lipiden), Bindegewebe und Kalk in der Gefäßwand, zur Gefäßeinengung mit Beeinträchtigung der arteriellen Blutzirkulation (= Durchblutungsstörungen).
Folgende Risikofaktoren liegen arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen zu Grunde:
Die meisten Gefäßerkrankungen verlaufen häufig anfangs ohne größere Beschwerden und finden deshalb leider oft viel zu spät Beachtung. In der Folgezeit kann es jedoch zu Durchblutungsstörungen kommen, die das Risiko für schwere Erkrankungen signifikant erhöhen. Die Weichen wurden jedoch Monate und Jahre vor der Erkrankung gestellt, in denen es zu nachhaltigen Veränderungen in unseren sieben Schlüsselelementen kam.
Häufige Spätfolgen von arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen sind:
Unser Ziel ist es, so früh wie möglich die Ursachen der Gefäßerkrankungen zu diagnostizieren und mit individuell ausgelegten Therapieverfahren zu behandeln um v.a. die drohenden Spätfolgen zur vermeiden.
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