Krebserkrankungen
Mit den Worten „Krebs", „Tumor" und vielen weiteren Bezeichnungen werden über hundert verschiedene Krankheitsbilder erfasst. Allen liegt als gemeinsames Merkmal ein unkontrolliertes und bösartiges Wachstum von Körperzellen zugrunde.
Im Regelfall ist es das Zusammenspiel mehrerer Faktoren, die zur Entstehung eines Tumors führen. Es wird davon ausgegangen, dass der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnose bereits eine mehrjährige Entwicklungsphase durchlaufen und sich unter anderem dem körpereigenen Immunsystem „entzogen" hat. Bereits weit vor einer Tumorerkrankung führt eine chronische Überlastung des Organismus mit sog. „Schlacken", sowie permanente Stressfaktoren, häufig zu einem geschwächten Immunsystem.
Besteht der Verdacht an einem Tumor erkrankt zu sein, so durchläuft ein Patient im Wesentlichen drei Abschnitte der Schulmedizin: Die Diagnose, die Therapie und die Nachsorge. Die Therapie besteht, je nach diagnostiziertem Tumor, aus Chirurgie, Strahlen- / Chemotherapie, bzw. aus Kombinationen dieser Therapieverfahren. Nach Abschluss der aggressiven Therapie wird der Patient der Nachsorge zugewiesen, die im Allgemeinen im ambulanten Facharztbereich angesiedelt ist. Die Nachsorge beschränkt sich häufig auf diagnostische Maßnahmen, die eine möglichst frühe Erkennung von erneutem Tumorwachstum oder Metastasen zum Ziel haben.
Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass alternative Konzepte eine Verbesserung der konventionellen Therapien mit sich bringen - und dies nicht nur im Rahmen der Tumornachsorge.
Mit naturheilkundlichen Therapieverfahren erreichen wir präventiv den Erhalt eines ausgewogenen Organismus. Wurde die Diagnose „Krebs" bereits gestellt, gibt es begleitende Maßnahmen, welche die körpereigenen Kräfte während der Behandlung der Krebserkrankung unterstützen. Dies kann z.B. bedeuten, dass der Tumor besser angegriffen wird, dass die Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie sowie Schmerzen reduziert werden, zusätzliche Infekte durch gezielte Unterstützung des Immunsystems vermieden werden können, bzw. die psychische Verfassung gestärkt wird. Dabei ist eine ergänzende Behandlung hinsichtlich einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität um so erfolgreicher, je früher sie begonnen wird. Um das Risiko einer erneuten Erkrankung zu mindern, setzen wir unterschiedliche Therapieverfahren zur Rückfallprophylaxe ein.
Um für Sie ein individuell abgestimmtes Konzept zur Tumorprävention oder begleitenden -therapie zu erstellen, nehmen wir uns viel Zeit. Durch ausführliche Patientengespräche und Untersuchungen sowie einer geeigneten Labordiagnostik legen wir die Basis für unsere Behandlungen.
Wie können wir Sie unterstützen?
- Phytotherapie (v.a. Mistelpräparate)
- Sauerstoff-Ozontherapie / Eigenbluttherapie
- Milieusanierung / Ausleitungsverfahren
- Mikrobiologische Therapie (Symbioselenkung)
- Orthomolekulare Therapie
- Mitochondriale Medizin
- Ernährungsberatung
- Psychologische Beratung / Psychotherapie
- Entspannungsverfahren
- Organotherapie
- Heilpilztherapie
- Injektionstherapien (z.B. Neuraltherapie)
- Akupunktur
- Homöopathie
Ganzheitlich, ursachenorientiert, ohne Zeitdruck - die Philosophie des NATURHEILZENTRUM NÜRNBERG®.
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