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Naturheilzentrum Nürnberg - Ihr natürlicher Weg - Heilpraktiker

Erstgespräch von Asthma bis Zink - wir nehmen alle Fragen ernst

 

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile” * - diesen Ansatz verfolgen wir im Naturheilzentrum Nürnberg. Denn die Ursache einer Erkrankung liegt oft nicht dort, wo sich die Symptome zeigen! Deshalb richten wir den Blick auf den gesamten Menschen.

 

Wir erfassen im Rahmen eines sorgfältigen Erstgesprächs zunächst Ihr körperliches und seelisches Befinden. Dann besprechen wir wichtige Faktoren wie Vorerkrankungen und Befunde von Ärzten bzw. Kliniken. Ihre Persönlichkeitsstruktur und Lebensweise, wie zum Beispiel Ess- und Trinkverhalten, komplettieren das Erstgespräch.

 

Diese Erkenntnisse über Entstehung, Zusammenhänge und Einflussfaktoren vorliegender Beschwerden bzw. Erkrankungen stellt die Naturheilkunde an den Anfang des Weges. 

 

Es folgen ursachenorientierte Untersuchungs- und Labormaßnahmen.

 

Bereits im Erstgespräch erläutern wir unsere transparente und seriöse Vorgehensweise. Sie erhalten eine schriftliche Behandlungsvereinbarung für Ihre Unterlagen, die Sie in Ruhe zu Hause nochmals nachvollziehen können. Darüber hinaus informieren wir Sie im Rahmen unserer gesetzlichen Informations- und Aufklärungspflicht über alle weiteren relevanten Belange. 

 

* Aristoteles, griechischer Philosoph und Naturforscher | * 384 v. Chr. in Stageira / Makedonien † 322 v. Chr. - Chalkis / Euböa

 

Informationen zu den häufigsten Symptomen und Erkrankungen:

  • VerdauungsstörungenSammelbegriff für unterschiedlichste Störungen im Verdauungstrakt bzw. die Verdauung beeinflussende Organe (Magen, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse und Dickdarm). 
  • AngstBeengendes Gefühl des existentiellen Bedrohtseins, das beim Erleben (oder bei der Vorstellung) einer unüberwindlich erscheinenden Bedrohung auftritt und meist von vegetativen Symptomen begleitet wird.
  • BurnoutIn mehreren Phasen sich entwickelnder Symptomenkomplex mit fortschreitendem Verlust der körperlichen und seelischen Leistungs- und Regenerationsfähigkeit (ständiges Gefühl des "ausgebranntseins").
  • LactoseintoleranzNahrungsmittelintoleranz auf Grund einer reduzierten Milchzuckerverwertung im Dünndarm.
  • Kinderwunsch / UnfruchtbarkeitCa. jede siebte Partnerschaft in Deutschland leidet unter unerfülltem Kinderwunsch / Unfruchtbarkeit. Ebenso wie die Ursachen, sind die Therapiemöglichkeiten sehr vielfältig.
  • MüdigkeitChronische Müdigkeit - ohne dass man genau sagen kann, wann und weshalb die Beeinträchtigung angefangen hat. Warnsignale oder Behandlungsbedürftige Erkrankungen können sich dahinter verbergen.
  • KrebsBezeichnet entartete Zellen, bei denen der Regelmechanismus von Wachstum, Reifung, Teilung und Absterben von Zellen gestört ist. Krebszellen teilen sich aufgrund dieser Störung häufiger als gesunde Zellen.
  • BlähungenMeteorismus; übermäßige Gasansammlung im Magen-Darm-Trakt, die häufig mit einer sichtbaren Auftreibung des Leibes und starkem Unwohlgefühl einhergeht.
  • AllergienAllergien stellen eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems mit unterschiedlichen Symptomen in Form einer sofortigen (IgE) oder zeitverzögerten Reaktion (IgG/IgG4) dar.
  • Muskelschmerzengriech. Myalgie; meist sind sie nicht Ausdruck einer Muskelkrankheit, sondern Begleitbeschwerden bei einer Vielzahl möglicher Ursachen.
  • NahrungsmittelunverträglichkeitenZeitversetzt und diffus - die meist unbekannten IgG / IgG4-vermittelten Spätreaktionen unseres Immunsystems. Viele Menschen betrifft es, aber die wenigsten wissen es.
  • FructoseintoleranzNahrungsmittelintoleranz auf Grund einer reduzierten Fruchtzuckerverwertung im Dünndarm.
  • Entzündungenlat. Inflammatio; ist die vom Organismus gesteuerte Reaktion auf einen äußeren oder innerlich ausgelösten Entzündungsreiz mit dem Zweck, diesen zu beseitigen oder zu inaktivieren und die Gewebsschädigung zu reparieren.
  • SchlafstörungenEinschlafstörungen (Einschlafzeit >3 Min.) und/oder Durchschlafstörungen (vorzeitiges Aufwachen nach einer Schlafzeit von <6 Std.) und dadurch Störung der nächtlich aktiven Erholungsvorgänge.
  • Verstopfunglat. Obstipation. Verminderte und meist schwierigere Entleerung eines verhärteten Stuhles, auf Grund eines verlängerten Verweilens der Stuhles im Darm. 
  • Stoffwechsel- / GewichtsregulierungÜbergewicht und Stoffwechselentgleisungen - Volkskrankheit Nr. 1! Das Stoffwechselprogramm metabolic balance® hilft Ihnen bei der nachhaltigen Gewichtsregulierung und Vorbeugung von Zivilisationserkrankungen durch gezielte Förderung eines gesunden Ernährungsbewusstseins.
  • MigräneAnfallsweise, sich periodisch wiederholende und meist halbseitige Kopfschmerzen, z.T. mit diversen vegetativen Begleitsymptomen (Brechreiz) einhergehend bzw. Aura im Vorfeld.
  • RückenschmerzenSchmerz-Symptome im Bereich der (unteren) Wirbelsäule, die häufig durch erworbene Schädigungen der knöchernen, muskulären oder nervalen Anteile der Wirbelsäule oder Stoffwechselveränderungen bedingt sind.
  • KopfschmerzenIm Kopfbereich bzw. Kopfnervenbereich können als Leit- oder Begleitsymptom zahlreicher allgemeiner oder organgebundener Krankheiten auftreten.
  • Reizdarmlat. Colon irritabile; sehr häufige Ausschlußdiagnose nach Darmspiegelungen. Trotz z.T. massiv quälender Verdauungsbeschwerden scheint organisch alles in Ordnung zu sein.
  • RefluxRückfluß von sauerem Magen- oder Dünndarmsaft bis hoch in die Speißeröhre
    ("Saures aufstossen")
  • StoffwechselerkrankungenEine Reihe von Erkrankungen führten zu einer Veränderung der Stoffwechselvorgänge. Die Spätfolgen wirken sich u.a. schädigend auf die Blutgefäße aus.
  • SorbitintoleranzNahrungsmittelintoleranz auf Grund einer reduzierten Sorbitverwertung im Dünndarm.
  • PräventionMachen Sie nicht nur Kundendienst mit Ihrem PKW - denken Sie auch an Ihre Gesundheit und deren Erhaltung! Denn: Gesundheit erhalten und nicht Krankheiten behandeln ist das Ziel!
  • Gelenkschmerzengriech. Arthralgie; allgemeine Bezeichnung unterschiedlichster Schmerzzustände und Ursachen an Gelenken.
  • Sodbrennenlat. Reflux; Rückfluß von sauerem Magen- oder Dünndarmsaft bis hoch in die Speißeröhre.
  • RheumaSammelbegriff für schmerzhafte und funktionsbeeinträchtigende Zustände des Muskel-Skelett-Systems unter Einschluss der sie begleitenden oder auch isoliert auftretenden Vorgänge an anderen Organsystemen.
  • ErschöpfungChronische Erschöpfung / verringerte Leistungsfähigkeit - ohne dass man genau sagen kann, wann und weshalb die Beeinträchtigungen angefangen haben. Warnsinale oder behandlungsbedürftige Erkrankungen können sich dahinter verbergen.
  • ArthroseIrreversible Schädigung der Gelenkstrukturen (Gelenkknorpel, Gelenkinnenhaut) bis hin zur Gelenkversteifung als Folge unterschiedlichster Entstehungsfaktoren.
  • Nervenlat. Nervus; Nerven sind die anatomischen Strukturen in Form von Fasern mit bindegewebiger Umhüllung. Sie dienen dem Informationsaustausch zwischen allen Körperteilen und dem Rückenmark bzw. Gehirn.
  • TonsillitisMeist durch Bakterien (Streptokokken) oder Viren verursachte Entzündung der Gaumenmandel(n).
  • NeurodermitisSehr häufige, chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben auftritt. Sie zählt zu en atropischen Erkrankungen, bei denen das Immunsystem auf harmlose Stoffe aus der Umwelt (Allergene) reagiert.
  • BandscheibenvorfallHervortreten des Bandscheibenkerns durch den Bandscheibenfaserring als Folge einer meist chronischen Bandscheibenüberlastung / -schädigung.
  • Nahrungsmittelallergien Klassische IgE-vermittelte Sofortreaktionen unseres Immunsystem mit Ausschlägen, Juckreiz, Schwellungen bis hin zum anaphylaktischen Schock. Dazu gehören u.a. Hausstaub-, Tierhaar- und Schimmelpilzallergien.
  • HistaminintoleranzNahrungsmittelintoleranz auf Grund eines reduzierten Abbaus bzw. einer erhöhten Zufuhr von Histamin und dadurch verursachtem überhöhtem Histamininspiegel.
  • FibromyalgieMechanisch und organisch nicht erklärbare Schmerzsymptomatik an Sehnenansätzen und Muskeln, begleitet von diversen vegetativen und funktionellen Störungen.
  • DepressionBedrückte Stimmung, als Ausdruck einer noch normalen oder bereits krankhaften Stimmungslage, verursacht durch unterschiedlichste Faktoren und Auslöser.
  • Durchfalllat. Diarrhoe; das akute oder chronische Absetzen zu flüssigen Stuhles häufiger als dreimal pro Tag und in vermehrter Menge, evtl. mit Schleim-, Eiter- oder Blutbeimengungen.
  • Übergewichtlat. Adipositas; meist generalisierte Vermehrung des Fettgewebes und  übermäßige Körpergewichtserhöhung infolge positiver Energiebilanz. Eine gesunde Ernährung mit medizinischem Hintergrund hilft Ihnen beim Abnehmen. Dadurch können auch eine Vielzahl chronischer Beschwerden und Krankheiten wesentlich verbessert oder sogar geheilt werden. 
  • UrtikariaAkut oder chronisch-kontinuierlich auftretender Nesselausschlag bis hin zur Bildung von Quaddeln, Hausstauballergien Tierhaarallergien und Schimmelpilzallergien.
  • UnruheZustand leicht gesteigerter geistig-seelischer und/oder motorischer Funktionen. Entweder im Rahmen einer normalen Reaktion, oder in krankhaftem Ausmaß als Begleiterscheinung bzw. Symptom psychischer Krankheitszustände.
  • IschiasWurzelreizsyndrom im Lenden-Kreuzbein-Areal (lumbosakral) mit Schmerz-Symphtomen und mehr oder weniger starken neurologischen Ausfällen im Bereich des Ischiasnerves.
  • Glutenintoleranz sog. Zöliakie / Sprue; Nahrungsmittelintoleranz auf Gluten, hervorgerufen durch eine Autoimmunreaktion im Dünndarm.
  • SchmerzenAkute Schmerzen sind ein Warnsignal für körperliche Störungen, die an das Gehirn gemeldet werden. Der chronische Schmerz hingegen hat sich von der ursprünglichen Funktion losgelöst und existiert als eigenständiges Krankheitsbild. 
  • DurchblutungsstörungenKrankhaft veränderte Durchblutung von Teilen des Gefäßsystems, meist einhergehend mit Funktionsstörungen der betroffenen Organe.
  • Übersäuerunglat. latende Azidose; chronisch erschöpfte Säurepuffer führen zur fortschreitenden Übersäuerung und "Verschlackung" des Bindegewebes. Der dadurch gestörte Stoffwechsel ist Ausgangsbasis vieler chronischer Erkrankungen.
  • XylitintoleranzNahrungsmittelintoleranz auf Grund einer reduzierten Xylitverwertung im Dünndarm.
  • DiabetesDiabetes mellitus - griech. "honigsüßer Durchfluss"; chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel mit daraus resultierenden Störungen anderer Stoffwechselprozesse bzw. ernsten Organschäden / -ausfällen.
  • PsychePsyche bezeichnet das System menschlichen Wahrnehmens und Denkens, also das, worin die affektiven und rationalen Motive des Verhaltens und Handelns gründen (stellvertretend für Seele, Geist). Sie steht in einem sehr engen Wechselspiel zum Körper (Soma).
  • Übelkeitlat. Nausea. Unspezifische Symptomatik, die meist durch ein flaues Magengefühl bis hin zur Übelkeit und Erbrechen gekennzeichnet ist. Unterschiedlichste Ursachen können zu Grunde liegen.
  • NahrungsmittelintoleranzenNahrungsmittelintoleranzen treten auf Grund angeborener oder erworbener Enzymmängel beziehungsweise -defekte auf.
  • Heuschnupfenlat. Pollinose; inhalative Allergene (meist Baum-, Gräser- oder Kräuterpollen) führen während der jeweiligen Saison meist zu schnupfen- bzw. grippeähnlichen Beschwerden.
  • GefäßerkrankungenGefäßerkrankung (Angiopathie) bezeichnet als Sammelbegriff Erkrankungen
    der Arterien, Venen und Lymphgefäße. Häufige Erkrankungsursache ist die
    Arteriosklerose (Gefäßverkalkung).
  • Gichtlat. Hyperurikämie; ein chronisch erhöhter Purinspiegel führt zu Ablagerung von Harnsäure in Gelenken und Organen. Häufig in Kombination mit anderen Stoffwechselstörungen. 
  • NervositätZustand stark gesteigerter geistig-seelischer und/oder motorischer Funktionen. Entweder im Rahmen einer vorübergehenden Alltagssituation, oder in krankhaftem Ausmaß als Begleiterscheinung bzw. Symptom psychischer Krankheitszustände.
  • SinusitisAkut oder chronisch verlaufende Nasennebenhöhlenentzündung. Differenzierung je Lokation in Stirnhöhlen-/Kieferhöhlen-/Siebbein-/ und Keilbeinhöhlenentzündung.
  • TumorAllgemeine Bezeichnung für eine Schwellung von Körpergeweben, unabhängig ob gut- oder bösartig. Umgangssprachliches Synonym für Krebs (bösartiger Tumor).
  • BlutfetteCholesterin und die Triglyceride gehören zu den Blutfetten. Erhöhte Werte sind Risikofaktoren für Herz- und Kreislauferkrankungen.
  • GesundheitsvorsorgeMachen Sie nicht nur Kundendienst mit Ihrem PKW - denken Sie auch an Ihre Gesundheit und deren Erhaltung! Denn: Gesundheit erhalten und nicht Krankheiten behandeln ist das Ziel!
  • Salicylatintoleranzsog. Pseudoallergie bzw. Nahrungsmittel-/Schmerzmittelintoleranz auf Grund eines abnormen Reaktionsmusters auf an sich entzündungshemmende Salicylate.
  • TinnitusUnangenehme ton-/geräuschartige Schallempfindung, entweder als Wahrnehmung ohrnaher Muskel- u. Gelenkgeräusche oder aber als rein subjektive Empfindung (Brummen, Rauschen, Klingen, Pfeifen) infolge inadäquater Rezeptorenreizung.
  • InfektionenEindringen von Mikroorganismen (z.B. Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) in einen Organismus, wo sie haften bleiben und sich vermehren.
  • Nesselsuchtakut oder chronisch-kontinuierlich auftretender Nesselausschlag bis hin zur Bildung von Quaddeln. 
  • BluthochdruckWerte im arteriellen Blutkreislauf über 160 mmHg systolisch und über 95 mmHg diastolisch werden als Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) bezeichnet.
  • PsychosomatikDie Psychosomatik beschreibt Organveränderungen auf Grund psychischer Ursachen. Häufig auf die klassischen psychosomatischen Beschwerdebilder Asthma, Colitis ulcerosa, Schilddrüsenüberfunktion, Neurodermitis, hoher Blutdruck, Polyarthritis und Zwölffingerdarmgeschwür reduziert.
  • Lebensweise / Umwelt / PsycheAlles was mit „zu” anfängt ist ungsünstig! Stets in Maßen, damit alles im Gleichgewicht bleibt...

 

 

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